Kristin Obst
Mein Herz schlug schon immer für Kunst und Design. Nach dem Abitur begann ich mich dieser Passion zu widmen und diese auszubauen. Erst eine Ausbildung zur staatlich geprüften gestaltungstechnischen Assistentin im Bereich Grafik/Design. Danach folgte ein Praktikumsjahr Großbritannien/London – Leben und Arbeit im Ausland sind sehr wichtig für mich persönlich und mein berufliches Fortkommen. Dann schlug ich für zwei Jahre den Weg des Team-Assistenten in einer Filmproduktionsfirma ein, um auch einen Einblick in das Filmgewerbe zu erlangen. Danach folgte das Studium an der MD.H, danach ein Praktikum von 6 Monaten in einer der größten Werbeagenturen Deutschlands (Scholz & Friends) und danach fand ich über Umwege - kurzer Job als hausinterne Grafikerin bei einem Softwarenetwickler - meinen Platz im Herzen Berlins in einer kleinen, aber feinen Agentur für glückliche Kommunikation mit dem besten Team und Chefs der Welt.
Wenn man ein Stipendium als Auszeichnung für gute Leistungen und Beharrlichkeit wertet, dann habe ich mit dem Auslandsstipendium von Inwent eine solche erhalten.
Zukünftig möchte ich mich noch stärker in meiner jetzigen Agentur integrieren, mit ihr neue Wege beschreiten und meinen zu betreuenden Kundenstamm festigen und weiter ausbauen. Und wer weiß, was noch so passieren wird, denn die Branche ist zu jeder Zeit voller Überraschungen...
Meine derzeitigen Aufgaben? Kundenverantwortung für einen großen international agierenden Kunden und zwei nationale Kunden – Beratung, Kreation, Design und Layout mit Schwerpunkt Print und die kreative und beratende Unterstützung meines Teams bei der Abwicklung weiterer Kundenprojekte und der erfolgreichen Akquise von Neukunden (Pitchprojekte) Das Spannende: Die tagtägliche Herausforderung das laufende Tagesgeschäft und die spannenenden z.T. riesigen und auch internationalen Kampagnen zu bewältigen – und das mit viel Herzblut, Freude und Spaß.
Ich arbeite, um zu leben und lebe nicht, um zu arbeiten. Die Herausforderung hierbei ist es, den Spagat zwischen beruflichem Engagement und den privaten Interessen und Zielen so zu halten, dass beide „Parteien“ im Einklang sind und sich die Waage halten.




