Ausgehend von dem Ziel unseres Studiums, den erweiterten, crossmedialen Anforderungen einer mediatisierten Kommunikationsgesellschaft gerecht zu werden und visuelle Kommunikationsbotschaften somit als Experte zu vermitteln, habe ich mir das Thema Videomarketing ausgesucht. Videomarketing hat verschiedene Formen und Facetten. Videos können als Teil der Unternehmenskommunikation zur Imageverbesserung und Steigerung der Markenbekanntheit eingesetzt werden. Zunächst lege ich die technischen, konzeptionellen und gestalterischen Grundlagen des Videomarketings im Allgemeinen dar und gehe auf die zukunftsweisenden Eigenschaften dieses Trends im Marketing ein. Aufgrund dieser Erkenntnisse stelle ich Kriterien in Bezug auf Imagefilme heraus, welche modular funktionieren können. Durch Einsetzen unterschiedlicher Corporate Identitys soll die branchenübergreifende Tauglichkeit bestätigt werden. Ein Imagefilm zur Marke Marie Glunz entsteht.


Meine Bachelorarbeit befasst sich mit der Gestaltung einer Smart Home-App zur Steuerung des eigenen Hauses. Der Trend, sein Haus intelligent zu vernetzen, wird auch in Deutschland immer weiter fortgesetzt. In meiner Arbeit untersuche ich die Problemstellung einer zentral einsetzbaren App. Es soll eine designtechnisch anspruchsvolle, aber dennoch einfach zu bedienende Lösung für den Endverbraucher geschaffen werden. Dem Verbraucher soll so nachvollziehbar aufgezeigt werden, wo Optimierungsbedarf in den eigenen vier Wänden besteht. Die intelligente Vernetzung des Hauses ist ein Projekt, dass zwar eine gewisse Einarbeitungszeit erfordert, aber dem Verbraucher auf lange Sicht ein starkes Werkzeug bei der Gestaltung seiner Energiebilanz zur Verfügung stellt.Anhand eines fiktiven Unternehmens wird die Einführung einer solchen App auf dem freien Markt simuliert. Weiterhin soll analysiert werden von welchen Faktoren ein Erfolg abhängt. Dazu gehört die Analyse des Marktes und der Mitbewerber, sowie eine Analyse zur Positionierung des Produktes.

Meine Bachelorarbeit wird sich mit der ewigen Rivalität in der deutschen Automobilindustrie befassen. Durch detailierte Fotografien an verschiedenen Fahrzeugen, soll die durch den starken Markenwettbewerb entstandene Designidentität unter den jeweiligen Konzernen gezeigt werden. Viele Marken plagatieren sich gegenseitig und verursachen dadurch eine nüchterne und kaum unterscheidbare Designsprache.

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Die Welt des Reitsports verändert sich. Nicht mehr Aachen und Hamburg sind die Highlights des Jahres. Es stehen Paris, London, Miami, Las Vegas und Florida auf dem Plan. Nicht mehr nur Beerbaum ist der Name schlecht hin. Springsteen, Gates und Casiraghi stehen auf der Teilnehmerliste. Um nun im Namen eines Betriebes, der den Reitsport auf diesem internationalen Niveau betreibt (Ausbildung, Pferdeverkauf, Unterricht), zu werben, sind herkömmliche Werbemittel nicht mehr zeitgemäß als auch unangemessen. In meiner Arbeit verbinde ich das traditionellste Medium, das Buch, mit modernem und doch angemessenem Inhalt, um das Image zu vermitteln. Ein Ausleger von einem massiven Buch, gefüllt von hochwertigen Fotos der Stallungen, räumlichen Gegebenheiten, des Teams und vielen kreativen Aufnahmen auf hoher Qualitätsbasis, soll edel und schlicht in Szene gesetzt werden. Treffende Texte, die das Gefühl, den Alltag und die Philosophie des Teams wiedergeben, zieren einige Fotografien und vermitteln dem Leser das angestrebte Image. So ist es Ziel meiner Arbeit, ein Buch zu gestalten, welches die genannten Voraussetzungen edel, einzigartig und doch unverfremdet widerspiegelt.

Soziale Medienplattformen, wie Facebook oder Twitter waren ursprünglich dazu gedacht, Menschen zu vernetzen und das Kontakteknüpfen einfacher zu gestalten. Diese Plattformen haben jedoch dermaßen an Einfluss gewonnen, dass die Gier nach Beliebtheit und der Druck, den diese mit sich bringt, rapide gestiegen sind. Die Persönlichkeiten spalten sich zwischen dem Internet und dem wahren Leben, was uns vorsichtiger und misstrauischer macht. Eine Person richtig kennenzulernen, ohne diese jemals vorher im Netz gesehen zu haben, ist heutzutage selten. Was sind also die Voraussetzungen für eine Beziehung in Gegenwart der ständigen Vernetzung? Und warum sind die Erwartungen an den Wunschpartner gestiegen, was zur Folge hat, dass wir uns immer einsamer fühlen? Diese Fragen werden in meinem Magazin mit dem Namen „#NOFILTER“ behandelt. Durch Umfragen und Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der virtuellen Welt, werden Einblicke in die perfekte Fassade gewährt.

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In Deutschland werden fremdsprachige Lieder oftmals mitgesungen, ohne die Textinhalte genauer zu kennen. So kommt es, dass Themen, mit denen sich die Popmusik der aktuellen Charts gerade befasst, nicht vermittelt werden. Politische Positionen sowie sexistische Äußerungen sind dabei genauso vertreten, wie persönliche Geschichten der Interpreten. All die Ereignisse, die sich hinter den vermeintlich oberflächlichen Liedern verbergen, stelle ich in dem Designteil in einem Buch dar. Dabei wird ausschließlich typografisch gearbeitet. Im wissenschaftlichen Teil hingegen gehe ich der Frage nach, warum die Mehrheit der Bevölkerung die Musiktexte nicht übersetzt. Um dies herausfinden zu können, analysiere ich die Wirkung von Musik auf den Hörer.

24,H7D.D. Es ist eine besondere Erfahrung, die Stadt Düsseldorf zu sehen und zu erleben. Durch minimalistische und grafische Fotografie dient das Fotoband als neue Interpretation eines Stadtführers. Die Fotografie zeigt eine Vision der Stadt, die vielen durch den gängigen Alltag verborgen bleibt. Der Betrachter wird angeregt, den Blick für das Besondere zu öffnen und somit seinem Alltag einen neuen Funken zu verleihen.

Meine Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Gestaltung einer bereits verfilmten Geschichte („Charlie and the Chocolate Factory“, Tim Burton, 2005) in Buchform. Das Buch soll zugleich neu kreiert und alternativ kommuniziert werden, sodass eine Kombination von Schokolade und Buch entsteht. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Untersuchung und Positionierung einer alternativen Kommunikation auf dem bestehenden Markt, mit dem Ziel, eine potentielle Kommerzialisierung zu erarbeiten.

Ich befasse mich mit einer digitalen Lösung für einen ausgelassenen Alltag. Hierbei handelt es sich um eine Applikation, die das chinesische Meditationssystem Qigong vereinfacht umfasst. Mit einer leichten Anwendung und einem strukturierten Aufbau, gewährleistet die App ein schnelles Erlernen der Übungen und Spaß am Freischalten von Leveln.

Meine Bachelorarbeit befasst sich mit der Ästhetik sichtbarer Makel beim Menschen. Was empfinden wir als schön,und warum tun wir das? Außerdem beschäftige ich mich mit der Kernfrage, ob sichtbare Makel überhaupt als schön empfunden werden können. Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Dazu ist im Rahmen dieses Projekts eine Portraitserie mit einzigartigen Menschen entstanden, die nicht dem angeblichen Schönheitsideal entsprechen. Die aufgrund ihrer Merkmale oder auch Makel besonders und einzigartig sind. Aber sind diese Menschen weniger schön? Nein! Und genau das zeigt das Buch zur Portraitserie. Gerade die Einzigartigkeit macht den Menschen besonders und in diesem Fall sogar besonders schön! Acht Menschen mit acht unterschiedlichen Geschichten habe ich portraitiert und ihnen zusammenfassend in meinem Buch „UNIQUE“ einen Rahmen gegeben, schön zu sein, wie sie sind. Meine Bachelorarbeit ist ein Herzensprojekt und vereint meine Leidenschaft der Portraitfotografie mit einer für mich völlig neuen Herausforderung.

Schon seit mehr als 4000 Jahren erfreuen wir uns an den verschiedensten Gesellschaftsspielen. Doch in der heutigen Zeit richtet sich vieles immer mehr nach der digitalen Welt. Durch die Digitalisierung findet die Kommunikation fast nur noch in schriftlicher Form statt. Wodurch oftmals, aufgrund von fehlender Mimik, Gestik und Ersetzung der Körpersprache durch Smileys, die Aussagen des Gegenübers missinterpretiert werden. Die Gefühle eines persönlichen Gesprächs von Angesicht zu Angesicht bleiben aus. Auch der Zusammenhalt und das Teamplay in der heutigen Zeit gehen immer mehr zurück. Die meisten Brettspiele erfordern keine Teamarbeit, meist besteht dort ein Wettbewerb. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, ein neues Gesellschaftsspiel zu entwickeln, um die Menschen wieder zusammenzubringen und ihnen zu zeigen, dass man durch kooperatives Handeln schneller zum Ziel kommt.